Die E11, E42, E211 und E251 der Deutsche Reichsbahn
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Die Baureihe E11, E42, E211 und E252 der Deutschen Reichsbahn

Die Baureihe E 11 (ab 1970: 211, Deutsche Bahn: 109) war die erste neuentwickelte Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn in der DDR.
Diese Lokomotiven werden umgangssprachlich als „Holzroller“ bezeichnet.

Die Baureihe E 42 (ab 1970 Baureihe 242) der Deutschen Reichsbahn war eine Elektrolokomotive, die eine für den Güterverkehr und langsamen Personenverkehr abgewandelte Version der DR-Baureihe E 11 darstellte. Bei der Deutschen Bahn AG waren diese Lokomotiven noch kurze Zeit als DB-Baureihe 142 im Einsatz. Einige Lokomotiven wurden in die Schweiz verkauft und als Ae 417, Ae 476 oder Ae 477 bezeichnet. Die Baureihe ist auch unter dem Spitznamen Holzroller bekannt

Die Elektroloks der DR-Baureihe E 251 (ab 1970: 251, ab 1992: Baureihe 171) entsprachen aufgrund ihrer abweichenden technischen Merkmale bezüglich des Stromsystems nicht dem Standard des Lokparks der Deutschen Reichsbahn und später der DB AG. Sie wurden nur auf der Strecke Blankenburg (Harz) – Königshütte (Rübelandbahn) eingesetzt. Da diese Strecke große Steigungen aufweist, ein wünschenswerter Anschluss an das Bahnstromnetz für den Inselbetrieb aber sehr aufwendig gewesen wäre, hatte die Deutsche Reichsbahn 1965 die Strecke abweichend vom restlichen deutschen Bahnstromnetz (15 kV 16⅔ Hz) mit dem Stromsystem 25 kV 50 Hz elektrifiziert. Die 15 Co’Co’-Loks wurden vom Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf geliefert und bei der Reichsbahn als E 251 001 bis 015 geführt.

 

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